10 Dinge, die ordentliche Menschen täglich tun

„Ordnung ist das halbe Leben“

Wenn es nur so einfach wäre. Der Alltag mit unseren anspruchsvollen und oftmals sehr stressigen Jobs hält uns ohnehin schon genug auf Trab.

Dazu kommt noch der Wunsch nach wertvoller Familienzeit, regelmäßige Sport- und Freizeitaktivitäten und nicht zu vergessen der Haushalt.

Eine wahre Herausforderung für einige Menschen. Dabei kann es wirklich einfach sein, wenn man bereit ist ein paar Kniffe umzusetzen. Für den Anfang einfach Einen oder am besten gleich Alle:

10 Tricks von „ordentlichen Menschen“ abschauen und wir können unser Leben schneller und vor allem nachhaltiger genießen! Ordnung wirkt sich nämlich nachweislich auf unseren Gemütszustand aus.

Klingt das nicht verlockend? Ein paar wenige Handgriffe mehr und das Zuhause ist immer ordentlich, auch ohne wöchentlichen „Großkampftag“

1. Betten machen:

Wer sein Bett sofort nach dem Aufstehen macht, bringt zum einen den Kreislauf in Schwung und sorgt zum anderen optisch für Ruhe und Ordnung im Schlafzimmer.

Außerdem ist es angenehmer, sich am Abend in ein ordentliches Bett fallen zu lassen.

Nicht auf ausgiebiges Lüften des Raumes vergessen! Das Plus an Frischluft am frühen Morgen bringt zusätzliche Energie für den Tag.

2. Ordnung in der Küche:

Auf keinen Fall Geschirrberge anhäufen! Wer sein schmutziges Geschirr immer sofort nach den Malzeiten in den Geschirrspüler räumt oder per Hand abwäscht, erspart sich das lästige Nacharbeiten in der Küche. Also am besten Teller, Pfannen, Kaffeebecher und Co immer gleich reinigen und wieder verstauen. Bei der Reinigung sollte nicht auf die Hygiene vergessen werden. Spülschwämme, Bürsten oder Tücher regelmäßig erneuern oder waschen.

Arbeitsplatten, Edelstahlflächen und Glasfronten bei Bedarf von Bröseln und Fingerabdrücken befreien. Kleiner Tipp am Rande: Saubere Mikrofasertücher und ein Schuss Tafelessig bringen alles zum Strahlen und schonen sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel.

Gerade in modernen Wohnküchen, die als zentraler Mittelpunkt für Familien gelten, wirkt eine saubere Küche harmonischer.

3. Wäscheberge vermeiden:

Vorteil: es finden sich immer genügend „Lieblingsstücke“ im Schrank. Wer also darauf achtet, dass aus Häufchen an Wäsche keine Riesen Schmutzwäscheberge werden und immer wieder zwischendurch, farblich sortiert, seine Wäsche durchwäscht und nach dem Trocknen bügelt, dem wird auch der unschöne Dauerzustand an vielen überfüllten Wäscheständern, die ungeniert herumstehen, erspart.

4. Getragene Kleidung:

Nicht alles was wir an Kleidung tragen, muss am Abend zwingend wieder in der Wäschetonne landen!

Aber eben auch nicht in irgendeiner Ecke des Wohnbereiches. Am besten eignen sich sogenannte „stumme Diener“. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen. Darauf lassen sich beispielsweise Shirts, Hemden, Hosen und Pullover mit Hilfe von Kleiderbügeln wunderbar zwischenlagern. Ein extra dafür vorgesehener Platz im Kleiderschrank ist dafür ebenso geeignet.

Ohne Falten und etwas ausgelüftet zieht man sein Kleidungsstück doch gleich viel lieber ein weiteres Mal an.

5. Keine Stapel bilden:

Es ist nahezu verlockend, überall im Haus kleine Stapel mit mehr oder weniger wichtigen Dingen anzusammeln auch die sogenannte „Kramuri-Lade“ wird immer wieder gerne als Zufluchtsort für aufgeschobene Arbeit hergenommen. Verblüffend, was sich an Plätzen wie diesen alles findet.

Besser ist es, erst gar keine unschönen Berge an Katalogen, Dokumenten, der neuesten Ausgabe der Lieblingszeitschrift, Rechnungen oder vielleicht sogar den Hausaufgaben der Kinder anzusammeln.

Oft gehen so sehr wichtige Utensilien und Unterlagen verloren. Das kann mitunter schwere Folgen haben! Die Mahnungen zu eventuell nicht bezahlten Rechnungen lassen dann bestimmt nicht lange auf sich warten.

Mit Hilfe von Kartons, Schachteln oder Körben kann man sein persönliches Chaos in den Griff bekommen. Diese eignen sich hervorragend zum Sortieren in Laden, Kästen oder Regalen, um die Übersicht zu behalten.

6. Müll trennen und entsorgen:

Passend zu Punkt 5. sollte gesagt sein, dass es sinnvoll und sogar Pflicht ist, seinen Müll zu trennen. Papier, Flaschen, Dosen oder Batterien vom Hausmüll streng trennen. Der Abstellraum oder Keller eignet sich in den meisten Haushalten am besten für die Sammelstellen. Wöchentliches Entsorgen macht Sinn und reicht für gewöhnlich aus, um mehr Ordnung zu schaffen. Eine Ausnahme bietet klarerweise der Restmüll. Um sehr unangenehme Gerüche zu vermeiden, lohnt sich der Gang ins Freie zur Mülltonne allemal.

7. Tägliches Aufräumen und Putzen:

Klingt vielleicht jetzt etwas übertrieben, ist es aber nicht!

In wenigen Worten ist erklärt, was damit gemeint ist:

Wer immer wieder zwischendurch und erforderlichenfalls seine täglichen Arbeiten erledigt, hat es einfacher.

Hier einige Beispiele: Tisch abwischen nach dem Essen, im Badezimmer Armaturen und Duschwände aus Glas mit einem geeigneten Tuch nach dem Duschen trocken wischen (verhindert unschöne Kalkflecken), getragene Schuhe putzen und danach im Schuhschrank verstauen, überfüllte Garderoben von Jacken und Schals befreien und wieder zurück in den Schrank geben, Zierpölster auf der Couch drapieren und Kuscheldecken einrollen,…uvm.

8. Organisation ist alles:

Besonders bei Großfamilien oder Wohngemeinschaften ist eine Zuteilung der jeweiligen Arbeitsaufgaben sinnvoll.

Wenn ALLE mithelfen und jeder weiß, was er zu tun hat, wird es einfacher, Ordnung und Struktur in den Alltag zu bringen.

Kleiner Tipp: Putzplan basteln und gemeinsam die Aufgaben verteilen!

9. Planen:

Ordnung und Struktur im täglichen Leben! „to do- Listen“ oder Einträge im Kalender helfen beim Vorausplanen und es kann erst gar nicht zu Terminkollisionen kommen.

Am Ende bleibt immer noch genug Zeit für die schönen Dinge im Leben.

10. „Was du heute kannst besorgen….

…das verschiebe nicht auf morgen“!

Dieses Sprichwort hat seine Bedeutung. Nur nichts aufschieben, es häufen sich dadurch nur die Probleme und die innere Unzufriedenheit wächst.

Das monatliche Budget muss geplant werden und die Rechnungen für Miete, Versicherung oder Energieversorgung müssen am Anfang des Monats bezahlt werden, nur nicht aufschieben!

Der Keller geht über und müsste längst von unnötigem Gerümpel befreit werden. Warum nicht gleich am nächsten Wochenende einen Tag fix einplanen und die Sachen zur Mülldeponie bringen?

Die Jahreskarte im Fitnesscenter ist bezahlt aber für das Training bleibt keine Zeit?

Faule Ausreden! Fix eingeplante Sportstunden bringen wir immer in unserem Wochenplan unter. Wichtig ist dabei, auf die Abwechslung zu achten. Auch der ausgiebige Spaziergang im Wald hat seinen Reiz. Hauptsache - Bewegung. Ordnungsliebende Mitmenschen gehen energiegeladen und lebendig durch ihr Leben.

Wir hoffen, dass unsere Tipps hilfreich waren und ihr motiviert genug seid einiges davon umzusetzen. Viel Freude und vor allem Erfolg wünscht Euer KIBOX-Team


Ausziehen von zu Hause! Was nehme ich mit, was bleibt daheim, wohin mit dem Rest?
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